Wir haben in Kooperation mit Realskiers.com 15 Freeride-Ski der Saison 2017/2018 getestet. Ihr seid, egal welche Schneebedingungen herrschen, gerne abseits der Piste unterwegs? Ihr sucht einen Gelände-Ski, der mehr kann als durch den besten Tiefschnee zu surfen? Einen Ski mit 92-100mm Breite unter der Bindung? Dann findet ihr hier vielleicht das passende Modell für euch!

Unsere amerikanische Kollegen nennen diese Ski-Kategorie "All Mountain Back" und meinen damit Modelle, die eine gewisse Vielseitigkeit mitbringen, aber vor allem für das Gelände geeignet sind. Es sind keine reine Tiefschnee-Ski (die findet ihr in einer anderen Test-Kategorie) und auch keine "All Mountain Front"-Ski, die etwas schmaler sind und sich eher in Richtung Piste orientieren. In Deutschland würde man diese Kategorie wohl als Freeride-Ski bezeichnen: Skier mit etwa 100mm Breite unter der Bindung, mit Front- oder Full-Rocker, mal eher leicht uns spielerisch, mal eher stabil und robust gebaut.

Wie auch bei den All Mountain Ski setzen Hersteller bei Freeride-Ski auch in dieser Saison 2017/2018 auf Technologien, die das Gewicht und die Schwungmasse reduzieren, ohne dabei an Stabilität einbüßen zu müssen. Welche Ansätze die Skifirmen dabei genau haben, lest ihr hier auf den Produktseiten.

Im diesjährigen Freeride-Ski-Test findet ihr folgende Hersteller: Atomic, Blizzard, Black Crows, Dynastar, Faction, Fischer, Head, K2, Kästle, Nordica, Line, Rossignol und Salomon.

Dieser Test wurde von den Ski-Experten von Realskiers.com durchgeführt und von der Firma MasterFit gesponsert.