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Beat Feuz wird seinen Ausrüster Salomon verlassen und sich HEAD anschließen. Dort wird Feuz den scheidenden Didier Cuche als Schweizer Aushängeschild ersetzen. Ob Feuz auch Cuches Servicemann übernimmt, ist aber noch offen.

Im Team mit Svindal und Miller

Feuz traf seine Entscheidung nach einer Knie-OP am 21. März quasi im Krankenbett, esrt ab Juni oder Juli kann er wieder ins Training einsteigen. In dieser Saison hatte der Schweizer fulminante Erfolge eingefahren und völlig überraschend bis zum Schluss um den Gesamtweltcup kämpfen können - wenn auch letztlich ohne Erfolg. Bei HEAD stößt er u.a. auf Aksel Lund Svindal, Bode Miller, Ted Ligety und Kjetil Jansrud. Die österreichische Marke gewann in den letzten Jahren fast immer den Markenweltcup, war bei den Herren in den letzten beiden Jahren jedoch nur Zweiter.

Abplanalp trainiert Norwegische Rohdiamanten

Einen Wechsel gab es auch bei den Trainern: Der beim Schweizer Skiverband wegen diverser Entgleisungen geschasste Stefan Abplanalp heuert in Norwegen an. Er wird dort eine Speed-Guppe übernehmen, der sich auch einige Schwedinnen anschließen. Norwegen hat im Damen Speed-Bereich zuletzt große Erfolge bei den Junioren-Weltmeisterschaften gefeiert, entsprechend groß sind die Hoffnungen auf Fahrerinnen wie Lotte Smiseth Sejersted, Ragnhild Mowinckel oder Annie Winquist.