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Es hat zwar geschneit, dennoch sind die Weltcup-Rennen in Courchevel (FRA) am kommenden Wochenende noch nicht sicher. Auch die Gastgeber in München bangen derzeit wegen des warmen Dezembers. Und die Meteorologen können wenig positives vermelden.

Courchevel: Zu weiche Pisten

Der neue Schnee in Courchevel ist weich - zu weich vielleicht, vor allem für den Riesenslalom. Am 16. Dezember wird es jedenfalls keine Hangbesichtigung für die Fahrerinnen geben. Sicherheitshalber wurden die Rennen getauscht: Der vergleichsweise leicht durchzuführende Slalom wurde auf Samstag vorgezogen, weil man für Sonntag auf kalte Temperaturen hofft. Dann stünde nun der Riesenslalom auf dem Programm. Ein weiterer Rennausfall ist nicht ausgeschlossen. Die Damen müssen bereits eine Super-Kombination ersetzen.

München braucht Kälte

Auch für den Neujahrs-Parallelslalom in München sieht es aktuell nicht gut aus. Der Olympiaberg sollte künstlich beschneit werden, das ist aber momentan wegen der zu warmen Temperaturen nicht möglich. Noch vor Weihnachten, am 22. Dezember, will die FIS über die Austragung des City-Events beraten.