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Sind Stadtrennen wie der Parallelslalom in München gut für den Skisport? Diese Frage haben wir euch gestellt - und die Meinungen der Skiinfo-User sind geteilt. Eine knappe Mehrheit befürwortet aber die neue Wettbewerbsform.

40 Prozent dagegen
"Mit alpinem Rennsport hat das nichts zu tun", befand Dider Cuche bei seinem Auftritt in München. Und damit steht er nicht alleine: Etwas über ein Viertel aller Stimmen teilt Cuches Meinung und stellt sich damit gegen den City-Event. Das ist die größte Fraktion der Skiinfo-User zu diesem Thema. Weitere 15 Prozent lehnen das Format ab, da Slalomfahrer bevorzugt werden - oder weil sie es für nicht attraktiv erachten. Insgesamt votieren damit rund 40 Prozent gegen die Show.

Öfter mal was Neues?
Andere Teilnehmer strahlten nach dem Wettkampf und lobten Ablauf und Atmosphäre. Eine knappe Mehrheit von euch konnte dem Stadtrennen auch mehr Gutes abgewinnen. Rund 18 Prozent befanden: Öfter mal was Neues! Gleich groß war die Stimmanzahl derer, die alleine im großen Zuschauerandrang einen Erfolg erkennen. Ein knappes Viertel betonte den Reiz des Kampfes Mann gegen Mann. Damit stimmen etwa 60 Prozent unserer User für die Fortführung dieser wettkampfform.

Das Ergebnis im Überblick:
Öfter mal was Neues - ich bin dafür!
18%
Der Kampf Mann gegen Mann ist sehr reizvoll - bitte noch häufiger durchführen.
24%
Wenn 25 - 30.000 Zuschauer kommen, hat man immer etwas richtig gemacht. Dafür können Rennen vor leeren Rängen wegfallen.
18%
In der Stadt sind nur kurze Slaloms möglich, Speedfahrer werden benachteiligt. Das ist unfair!
4%
Solche Rennen sind als PR-Veranstaltung ganz nett, haben aber mit Rennsport nichts zu tun.
26%
Ich kann dem Format gar nichts abgewinnen.
11%


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