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Der Heim-Weltcup in Zauchensee scheint für die Österreicherinnen ein gutes Speed-Pflaster zu sein. Im ersten Training kamen gleich vier ÖSV-Damen unter die ersten Sechs, Anna Fenninger gab in 1:48,60 Minuten den Ton an.

Vonn 'nur' Zweite
Die Bestzeit des Tages kam damit nicht von Lindsey Vonn, die aber nur eine Zehntel auf die Beste verlor und somit die Phalanx der Gastgeberinnen sprengte. Auf sie folgten dann Andrea Fischbacher und Regina Mader, auch Elisabeth Görgl auf Rang sechs mischte noch ganz vorne mit. Beste Schweizerin wurde Lara Gut an Position fünf.

Riesch mit Rückstand
Maria Riesch ließ es im ersten Training gewohnt zurückhaltend angehen und blieb dennoch mit knapp 1,8 Sekunden Rückstand auf Platz 18 beste Deutsche. Isabelle Stiepel (+2,24 s,26.), Viktoria Rebensburg (+2,53 s.,30.) und Gina Stechert (+2,82 s.,35.) blieben innerhalb von drei Sekunden Rückstand, Veronique Hronek (+4,21 s.,46.) und Iris Dorsch ((+7,58 s.,55.) hatten noch größere Probleme mit der selektiven Piste am Kälberloch.