Manfred Pranger wird auch künftig mit dem Race-Equipment von Marker Völkl angreifen. Der österreichische Slalom-Weltmeister und der deutsche Skihersteller bestätigten nun offiziell die Fortsetzung ihrer langjährigen erfolgreichen Zusammenarbeit.

Vorbereitung auf kommende Saison hat bereits begonnen
"Ich freue mich sehr, meinen Weg weiter mit Völkl zu gehen. Im neuen Material - und vor allem in der Speedwall Technologie - steckt sehr viel Potenzial, das ich nutzen möchte. Ich habe großes Vertrauen in das Völkl Team: Für mich stimmt einfach das ganze Umfeld", so Pranger. Die frühzeitige Vertragsverlängerung gibt dem Weltmeister die Gelegenheit, sich intensiv auf das neue Material einzustellen: "Die Vorbereitung auf die kommende Saison hat für mich bereits begonnen!"

Rennsportleiter Gattermann sieht Vertrauensbeweis
Erst vor wenigen Tagen hatte Pranger mit einem Podestplatz beim Weltcup-Finale in Garmisch-Partenkirchen ein Ausrufezeichen in Richtung 2010/11 gesetzt. Bei den Weltmeisterschaften, die nächstes Jahr an gleicher Stelle stattfinden werden, ist die Titelverteidigung das erklärte Ziel des 32-Jährigen. Aber auch in den Einzelrennen der neuen Weltcup-Saison möchte der Tiroler auf die Jagd nach Punkten und Podestplätzen gehen. "Dass Manni seiner Skimarke treu bleibt, ist ein toller Vertrauensbeweis. Er ist ein begnadeter Techniker, der immer für Top-Resultate gut ist. Auch unsere Skientwicklung profitiert von seinem Input. Mit seiner professionellen und sympathischen Art ist er darüber hinaus ein Vorbild gerade für die jüngeren Fahrer in unserem Kader", so Marker Völkl Rennsportleiter Klaus Gattermann.



Christop Dreier ebenfalls weiter bei Marker Völkl
Grund zur Freude gibt es auch über die Vertragsverlängerung von Christoph Dreier. Der ÖSV- und Slalom-Kollege von Manfred Pranger meldete sich in der vergangenen Saison nach langwieriger Verletzung mit einem Sieg im Europacup (Mt. Pora, ITA) und einem dritten Platz bei den nationalen österreichischen Meisterschaften (Innerkrems, AUT) zurück in der Erfolgsspur.

Weniger Reibung, mehr Tempo
Markenzeichen der neuen Rennskimodelle von Völkl ist ihre Speedwall Konstruktion. Die Ski-Seitenwangen bestehen aus dem gleichen Material wie die Lauffläche. Die Speedwall zeichnet sich durch ideale Gleiteigenschaften und hohe Widerstandsfähigkeit aus. Mehr noch: Genau wie die Lauffläche lässt sie sich sogar wachsen. Das Ergebnis: Weniger Reibung, mehr Tempo! Die Speedwall ist ein großer Vorteil beim Kampf um Sekundenbruchteile, da der Ski - insbesondere im Slalom - selten flach auf dem Schnee liegt, sondern fast immer auf den Kanten bewegt wird.