DSV-Fahrer Peter Strodl vom SC Partenkirchen verzichtet auf einen Start beim Saisonauftakt des Ski-Weltcups in Sölden.


Weiterhin Trainingsrückstand
Peter Strodl hat bewiesen, dass er nach seinen drei schweren Knieverletzungen wieder schnell Ski fahren kann. Die interne Ausscheidung um den zweiten Startplatz für den Weltcup-Riesenslalom in Sölden entschied der 25-jährige Sportsoldat vergangene Woche für sich. Dennoch verzichtet Strodl auf einen Start am kommenden Sonntag (9.45/12.45 Uhr) beim Weltcup-Auftakt. "Aufgrund meines Trainingsrückstandes fühle ich mich noch nicht hundertprozentig fit, um in Sölden an den Start zu gehen. Ich werde stattdessen weiter konsequent trainieren, um meine eineinhalbjährige Wettkampfpause bei den Speed-Rennen in Lake Louise (Canada) endlich beenden zu können."

Bislang nur Neureuther in Sölden dabei
Ob Peter Strodl ersetzt wird, will Cheftrainer Christian Scholz in den nächsten Tagen entscheiden. Der Partenkirchener Felix Neureuther ist für den Saison-Einstand am 28. Oktober auf dem Söldener Gletscher gesetzt.