Am 25. Juni kamen die Ski-Asse der Skimarke Völkl im Stammwerk Straubing zusammen. Neben der guten Stimmung stand auch ein Blick auf die moderne Fertigungsanlage auf dem Programm. Und die Stars genossen den Ausflug abseits der Pisten.

Familiäres Come-Together
Echte Wintersportler kommen auch im Sommer nicht ohne Ski aus. Das gilt auch für die internationalen Athleten aus dem Welt- und Europacup-Team von Völkl: Zahlreiche Skiprofis aus dem Kader folgten der Einladung ihres Rennsportausrüsters und trafen sich unter anderem mit Mitarbeitern aus der Rennsport-Abteilung, Serviceleuten, Trainern und ehemaligen Weltcup-Profis zu einem familiären "Come-Together" im niederbayerischen Straubing.


Blick hinter die Kulissen
Vor allem die "Jungen Wilden", die starken Nachwuchsfahrer von Marker und Völkl, nutzten die Gelegenheit, einen Blick hinter die Kulissen ihrer Skimarke zu werfen. Aber auch gestandene Vollblutprofis wie Alois Vogl, Katy Hölzl, Marc Gini, Nadia Styger oder Manfred Pranger freuten sich über einen Tag abseits von Stoppuhren und Leistungsdruck. "So ein Treffen im Sommer ist eine klasse Idee. Die ideale Gelegenheit, sich einmal in Ruhe mit den Leuten auszutauschen, die an den unterschiedlichsten Stellen für die sportlichen Erfolge arbeiten", so Heinz Pitzer, internationaler Rennsportchef bei Völkl.

Bei einer Führung durch die moderne Hightech-Skiproduktion weihten Klaus Gattermann, der deutsche Rennsportleiter von Völkl, die Athleten vor allem in die Geheimnisse der Serien- und Rennski-Fertigung ein. "Unglaublich, wie viel Aufwand und Handarbeit nötig ist, damit jeder von uns sein individuell abgestimmtes Set an Skimodellen hat. Da kommt es auf tausend Details an - das hätte ich vorher nie gedacht", zeigte sich Slalomspezialist Manfred Pranger beeindruckt.

Wasser statt Schnee
Mit Skifahren der etwas anderen Art ging es im Anschluss am Friedenhain-See nahe Straubing weiter. Wasser statt Schnee, so lautete das Motto. Trotz wechselhafter Witterung schnallten sich die Wintersportler die Wasserski an und ließen sich mit großem Vergnügen über das kühle Nass ziehen. Auf dem ungewohntem Terrain machten die Völkl Stars dabei durch die Bank eine gute Figur. Allen voran Weltcup-Profi Nadia Styger: "Das macht unglaublich viel Spaß. Man ist zwar nicht so schnell wie auf Schnee, aber dafür fällt man auch weicher!" Bei bester Stimmung wurde beim anschließenden Barbecue am See noch bis spät in die Nacht über das Ski-Fahren und das Ski-Machen gefachsimpelt und aus dem Weltcup-Nähkästchen geplaudert.