Hans Olsson hat bei seinem Sturz in der Weltcup-Abfahrt von Val d'Isere (FRA) am vergangenen Samstag Glück im Unglück gehabt. Der Schwede kam mit leichteren Verletzungen davon.

Nasenbeinbruch und Schürfwunden
Olsson, der mit Startnummer 47 ins Rennen ging, fuhr voll durch ein Tor und knallte beim anschließenden Sturz so stark auf die eisige Piste, dass er kurzzeitig das Bewusstsein verlor. Nach der Erstversorgung auf der Piste wurde er mit einem Hubschrauber ins Krankenhaus gebracht. Dort stellte sich zum Glück heraus, dass er sich 'nur' die Nase gebrochen hatte. Dazu kamen ein paar Schürfwunden im Gesicht. Die vermutete Gehirnerschütterung wurde nicht diagnostiziert.