Bei seinem spektakulären Sturz in der Abfahrt von Are (SWE) hat sich der Österreicher Klaus Kröll den Schienbeinkopf, das Handgelenk und einen Querfortsatz des Lendenwirbels gebrochen. Das ergab die Diagnose in der Universitätsklinik Innsbruck. Er muss nun wahrscheinlich drei Monate pausieren.

Zweiter auf der Kandahar in Garmisch
Bei seinem Sturz am Mittwoch, den 15. März 2006, hatte der 25-Jährige sich überschlagen und musste danach mit dem Akja abtransportiert werden. Inzwischen wurde Kröll in seiner Heimat bereits operiert, der Eingriff verlief dabei ohne Probleme. In etwa drei Monaten sollte der Österreicher wieder ins Training einsteigen können. In dieser Saison hatte Kröll einige gute Ergebnisse vorweisen können und war bei der Abfahrt in Garmisch Partenkirchen sogar auf das Siegerpodest vorgefahren.