Am Mittwoch stand für die Damen in St. Moritz (SUI) das erste von drei Trainings auf dem Programm. Emily Brydon aus Kanada setzte dabei mit 01:14.90 Minuten die Bestzeit.

Verschiebung wegen Nebels
Das erste Training wurde mehrfach wegen Nebels verschoben und dann schließlich mit über zwei Stunden Verspätung gestartet. Aufgrund der schlechten Sicht wurde zudem der Start auf den Super-G-Start nach unten verlegt. Emily Brydon ließ sich davon aber nicht ablenken und fuhr die beste Zeit vor der Überraschungszweiten Leanne Smith aus den USA, die 0,31 Sekunden Rückstand hatte. Dritte wurde Maria Holaus aus Österreich.


Pärson Vierte
Eine der Favoritinnen für die Rennen, Anja Pärson aus Schweden, kam auf den vierten Rang. Pärson hatte Mitte Dezember beide Rennen in St. Moritz gewonnen. Renate Götschl landete auf Platz sieben und die Führende im Abfahrts-Weltcup, Lindsey Vonn aus den USA, wurde 23. und zeigte noch nicht all ihr Können.

Riesch unter den ersten zehn
Vom Deutschen Skiverband waren vier Athletinnen am Start. Dabei fuhr Maria Riesch auf den neunten Rang und bewies, dass sie mit der Piste gut zurecht kommt. Viktoria Rebensburg, Gina Stechert und Lisa-Marie Walz waren nicht im Vorderfeld zu finden und belegten die Plätze 43, 45 und 46.

Am morgigen Donnerstag steht das zweite Training für die Damen auf dem Programm. Nach dem geplanten Abschlusstraining am Freitag steht am Samstag um 12.30 Uhr die Abfahrt an.