Nach der Verlegung der Slaloms am 10. und 11. November vom finnischen Levi auf die Reiteralm in der Steiermark haben nicht alle Teams ihre Meldekapazität ausgenutzt. So treten vor allem die Österreicher und die Amerikaner nicht mit allen möglichen Startern an.

Sieben Österreicherinnen, zwei US-Girls
Beim neuen Heimspiel der Österreicherinnen schickt ÖSV Damen-Chef Herbert Mandl \'nur\' sieben Läuferinnen auf die Piste. Vielleicht auch wegen der zum Teil schwachen Vorstellung beim Riesenslalom in Sölden dürfen die anderern Aspirantinnen auf einen Weltcup-Platz sich erst beim Europacup einfahren, Michaela Kirchgasser fehlt verletzt. Mit Slalom-Königin Marlies Schild sowie Nicole Hosp, Kathrin Zettel, Elisabeth Görgl, Andrea Fischbacher, Katrin Triendl und Simone Streng steht aber dennoch eine starke Truppe am Start. Die US-Amerikanerinnen schicken dagegen nur Resi Stiegler und Lauren Ross auf die Damen-Piste. Der Rest, inklusive der Top-Stars Mancuso und Vonn, pausiert und bereitet sich auf die Nordamerika-Rennen vor.


Sieben DSV-Damen, drei DSV-Herren
Aus deutscher Sicht treten zehn Athleten auf der Reiteralm an. Dabei ist das Damenkontingent mit sieben Fahrerinnen klar größer. Monika Bergmann, Fanny Chmelar, Carolin Fernsebner, Kathrin Hölzl, Nina Perner, Maria und Susanne Riesch werden die deutschen Farben vertreten. Bei den Herren sind Felix Neureuther, Dominik Stehle und Alois Vogl gesetzt. Auch die Schweizer Mannschaft steht bei den Damen bereits fest: Sandra Gini, Aline Bonjour, Rabea Grand, Aita Camastral und Célina Hangl sind für Swiss Ski mit dabei.