Bei der internen DSV-Ausscheidung um den zweiten Startplatz für den Riesenslalom in Sölden (AUT) hat Peter Strodl die Nase vorn gehabt.


Schneller als Dopfer
Strodl setzte sich mit sechs Hundertstelsekunden Vorsprung vor dem nun für den DSV startenden Fritz Dopfer durch und sicherte sich damit den freien Riesenslalom-Startplatz für den alpinen Ski-Weltcup-Auftakt in Sölden Ende Oktober. Für den zweiten Startplatz ist Felix Neureuther gesetzt.

Entscheidung der Trainer
Ob Strodl tatsächlich beim Auftakt auf dem Rettenbachgletscher antreten wird, entscheiden die DSV-Trainer in den nächsten Tagen. Der 25-jährige Strodl hat nach einigen Kreuzbandrissen nun wieder den Anschluss an das Team geschafft, doch der neue DSV-Cheftrainer Christian Scholz macht einen Start von Strodl von dessen gesundheitlicher Verfassung abhängig.