Falls es sich am Großen Arber bis zum Weltcup am 10. und 11. März nicht noch abkühlen sollte, überprüft man momentan eine neue Variante, Schnee herzustellen, der dem Crash-Eis ähnlich ist. In der Zwischenzeit ist, was die Pressenzentren angeht, für die Unterbringung der Medienvertreter alles bestens vorbereitet.

Crash-Eis am Großen Arber?
Die Wetterbedingungen lassen zwar derzeit nicht einmal die Produktion des üblichen Kunstschnees zu, doch es gibt durchaus Möglichkeiten, den weißen Untergrund selbst bei Temperaturen über Null Grad Celsius herzustellen. Dafür gibt es Maschinen, über deren Einsatz man zur Zeit nachdenkt. Die Konsistenz des so hergestellten Schnees entspräche etwa der von Crash-Eis. Die Maschine produziert Eis und zerkleinert es anschließend in winzig kleine Kristalle.


DSL-Zugang am Berg
Fernab der Piste kann es jedenfalls zu keinen Überraschungen mehr kommen. Die Journalisten und Fotografen aus aller Welt werden in zwei Pressezentren ihre Arbeit verrichten. Das Hauptpressezentrum wird im "Haus des Gastes" hinter dem Rathaus der Stadt Zwiesel eingerichtet. Das Subpressezentrum in Zielnähe wird im Gasthaus Arbersee installiert. Den Organisatoren ist es auch geglückt, am Berg nahezu optimale Arbeitsbedingungen mit DSL-Internetzugang zu schaffen. Die teils dafür notwendige Technik wird von Partenkirchener Kollegen ausgeliehen.