Nach seiner verletzungsbedingten Pause steht Rainer Schönfelder seit zwei Tagen erstmals wieder auf Skiern. Und erobert sich von Lauf zu Lauf ein Stückchen Selbstvertrauen.

Bluterguss ist hartnäckig
Die Verletzung von Rainer Schönfelder nach dem - in diesem Jahr bereits zweiten - kapitalen Trainingssturz in Wengen wächst sich zu einer Geduldsprobe aus: "Ich habe jetzt eine Woche pausiert, permanent Therapie gemacht, aber der Bluterguss bildet sich nur sehr zäh zurück", berichtet Rainer Schönfelder über die steten, aber langsamen Regenerationsfortschritte.


Schönfelder will in der Gamsstadt mitmischen
Eines steht für ihn fest: "Ich will in Kitzbühel fahren und ich werde fahren!" Die Strategie bis Kitzbühel: Training - Therapie - Training - Therapie. "Ich brauche Tore, damit ich mich wieder ans Limit heran tasten kann!"
Donnerstag trainiert Rainer Schönfelder in Neukirchen und reist dann weiter nach Kitzbühel / Hinterreith.