Der Weltcup-Zirkus hat den zweiten verletzungsbedingten Ausfall zu beklagen. Nach Fredrik Nyberg ist nun auch der Schweizer Konrad Hari im Training im kanadischen Nakiska schwer gestürzt.

Einfädler im Riesenslalom
Die Ursache für seine Verletzung am Ellenbogen war ein Missgeschick beim Training. Hari hakte beim Riesenslalom mit dem Arm im Tor ein. Seine Verletzungen, eine Ellenbogenluxation am rechten Arm und eine Gehirnerschütterung, wurden unverzüglich im Krankenhaus behandelt, so dass er bald schon die Heimreise antreten kann.


Saison bereits beendet?
Die Aussichten, in dieser Saison noch einmal im Weltcup dabei zu sein, sind jedoch gering. Besonders schade ist das für den Schweizer, weil er hoffte, in dieser Saison endlich einmal den Durchbruch zu schaffen und seine Trainingsleistungen nach einer guten Vorbereitung auch in den Rennen umsetzen zu können.