Österreichs Chef-Trainer Toni Giger ist bei der Jury-Besichtigung für den Super-G in Kitzbühel (AUT) verunglückt. Der 42-Jährige musste mit Verletzungen am Kopf und Rücken in ein Krankenhaus geflogen werden.

Gehirnerschütterung und Brüche an den Lendenwirbeln
Der Salzburger war während der Besichtigung im Lärchenschuss aufgrund eines irritierendes Zurufs zu Fall gekommen. Bei dem Sturz, nachdem er auch kurze Zeit das Bewusstsein verloren haben soll, verletzte sich der Übungsleiter an Kopf und Rücken. Nach den ersten Meldungen der Ärzte hat Giger eine leichte Gehirnerschüttrung und Brüche an drei Lendenwirbel-Querfortsätzen. Grund für die Brüche sollen Batterien gewesen sein, die Giger im Rucksack trug. ÖSV-Alpinchef Hans Pum gab bekannt, dass es Giger den Umständen entsprechend gut gehe.