Dem Franzosen Antoine Deneriaz scheint die Weltcup-Strecke in Gröden (ITA) weiterhin gut zu liegen. Beim ersten Abfahrts-Training auf der Saslong fuhr der Vorjahressieger in der Zeit von 01:56.89 Minuten die beste Zeit. Knapp dahinter rangierten Olympiasieger Fritz Strobl aus Österreich und der viermalige Gröden-Sieger Kristian Ghedina (ITA).

ÖSV-Fahrer gut in Form - Miller nicht im Ziel
Gut in Schuss waren die ÖSV-Stars. Bester von ihnen war Michael Walchhofer, der in dieser Saison bisher der konstanteste Speedfahrer der Österreicher ist, als Vierter. Unter den Top Ten waren auch noch Werner Franz, der Sieger von Val d'Isere (FRA), als Sechster sowie Norbert Holzknecht (Platz acht) und Hermann Maier (Platz neun). Der bisher den Weltcup dominierende Bode Miller (USA) erreichte nicht das Ziel.

Rauffer bester DSV-Fahrer
Der DSV war mit vier Athleten dabei, von denen Max Rauffer beim ersten Herantesten an die Strecke einen 20. Platz belegte und damit bester Deutscher war. Florian Eckert kam auf den 30. Rang und die beiden Nachwuchsfahrer Johannes Stehle und Stephan Keppler wurden disqualifiziert.

Die kompletten Ergebnisse sind unten als PDF-Datei angefügt.